moserêthikê
 






 
hund

Und er bewegt sich doch.






 
Ein richtiger Tag. Ein Tag mit Überraschungen und mit Ruhe, mit vielen Menschen und vielen Worten und mit Ruhe. Ein Tag, der das Gefühl gab, man wird gemocht und wird geliebt, trotz allem und wegen allem. Und der sagen wollte: Sieh her, es ist Platz.






 
Hinübergleiten. Im umhüllenden Dunst Berlins.






 
Der Mann wirft etwas kleines von sich weg, groß wie ein Kieselchen. Es rollt über den Boden, hüpft zwischendurch. Es ist weiß und klingt hoch und glatt, wie ein Zahn. Ich schaue hoch. Über dem Mann hängt das Schild einer Zahnarztpraxis. Der Mann lacht mir zu.






 
Schlecht durch Gewässer steuern.






Der ewige Nicht-Frühling.
Das T-Shirt, was sich über dem dicken 17jährigen Mädchen rosarosarosarot wölbte, trug die Aufschrift "Daddy's Liebling".
Schnell schloss sie die Tür.
Der Heizlüfter brummt genau richtig.






 
Der Verwandtschaftsorganismus. Verschiebungen und Konstanten. Der, der nah war, vergisst, mein Herz zu sehen über Tamtam und Planerfüllung. Der, der fern schien, wird menschlicher mit jedem Jahr, verweigert die Erfüllung des Bildes vom ältesten Sohn. In mir wächst die Zuneigung wie ein leuchtendes Pflänzchen. Und da sitzen sie, am rechten Flügel, denen ich nichts gebe als meinen Blick und kindliche Ernsthaftigkeit, und nehmen mich und alles, was mein ist, auf, in den schützenden Ring. Möchtest du ein Päckchen haben, fragte sie.







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