Die Weihnachtszeit macht bescheiden. Zuweilen. Wenn das Üppige vergeht.
Die Kälte draußen bedingt ein Zusammenrücken. Ins Innere.
Ein Gelungenes war es, ein Liebes, ein Momentanes, ein Lebendiges, ein Bleibendes. Und Wodka, Gin und Whisky gaben den verlorenen Tieren die Ehre.
Jetzt langsam bekommt die Welt vor dem Fenster diese Starre an sich, die kalte Winterlichkeit, als ob sie still steht in sich und verharrend im Schlaf einfach wartet, bis um sie etwas verändert ist, und es sich lohnt aufzuwachen.
Das Erstaunen darüber, gemocht zu werden, denen um einen im Kopf zu bleiben.
Die Bedeutung des Schwesternseins.
Wärme im Herzen für sie.
Hoffnung.
Sie hatte 89°C Fieber.
Bukolik für die Großstadt.
Eine nur so gewuppte E-mail. Duppdidu. It's fine until you know you're here.
Bett.
Die Meerrettichsuppe verlangte nach Nachschlag. Ich erhielt ihn heimlich in der Küche. Ich hörte Geschichten und aß Rehfilet. Um die Soße wurde höflich gestritten.
1.19 Uhr in Charlottenburg. Die Kälte ballte sich in Wolken. Man sieht's nur, wenn man's spüren will. Nach fünf Stunden Schlaf drückte ich viele falsche Knöpfe. Böse? Oh nein. Der Schein der Lampe dringt durch die Decke. Beruhigende Wurzeln im Ohr auf der Fahrt nach Norden. Die Frau und das Pferd. Buckeln gesessen im Galopp. Durchgefrorene Beine im roten Wasser.