Das Glück des ganz kleinen Mannes: Ausgleich. Man erfährt die Großzügigkeit, dennoch eingelassen zu werden. Das Konzert war eh ausverkauft. Nun ja. Ist vielleicht auch okay.
Menschenballungen am Wochenende.
Das Glück der frisch aufgepumpten Räder.
In Kombination mit einer Leichtathletikverfluchung.
Die ungeheure Faszination, die von einem Berg aus Stühlen ausgehen kann, kunstvoll ineinander gesteckt nur mit dem Prinzip, die Statik des Ganzen beim Auftürmen des jeweils neuen Stuhls nicht zu zerstören.
Die Erkenntnis der Bedeutung dessen, dass es immer so weiter geht, alle zwei Wochen, solange sich die Situation durch den Eindringling nicht verschlechtert, wenn man hört, wie es ist, das Wochenende danach, jetzt schon, ist so unerhört und langwierig, weil nicht endend, und so abgrundtief, dass man schnell wegdenkt. Ich merke es in mir und sehe es in den Augen der anderen.
Astraherzen.
Obenauf.
Schwangerenliege.
Schönheitsüberbringung.
The wind and the dove.
Und neben uns erklangen dicht die Worte der Weisheit:
"It's hard to be good. It's hard to be simple."